Die Kunst des perfekten Blow Jobs

Aurelie-Secret Escort Dalila ist eine wundervolle, erfahrene Liebhaberin mit einem ganz besonderen Faible: Sie liebt französische Erotik. Nicht nur als prickelndes Vorspiel, sondern als lustvolles Verlieren im Rausch intensivster Gefühle in unzähligen Varianten. Küssen, Lecken, in aller Tiefe bis zur Erschöpfung. Dalila im Gespräch über die wahren Wunder des Oralsex.

Veröffentlicht am:

03.12.2025
Wissenswertes
Foto blow job

Dalila, du hast gesagt, guter Oralsex sei oft besser als der eigentliche Akt. Eine ungewöhnliche Ansicht…

Findest du? Oralsex ist so viel mehr als Blasen und Lecken. Ich finde, es ist eine Liebeskunst und wer sie beherrscht, wird seinem Partner ganz neue Dimensionen der Lust eröffnen. Übrigens kenne ich auch keine Frau, die es nicht liebt, perfekt und leidenschaftlich geleckt zu werden.

Meine Frau findet es gut, wenn ich es ihr mit der Zunge mache – aber nur als Vorspiel…

Bist du da sicher? Vielleicht findet sie es als Anreiz geil, aber du hörst zu früh auf oder du kennst noch nicht wirklich ihre Vorlieben.

Hast du schon einmal deine Zunge in ihre Vagina gesteckt und sanft mit der Zunge zugestoßen?

Nein, habe ich nicht.

Solltest du mal probieren. Das fühlt sich für die meisten Frauen unglaublich scharf an und du wirst feststellen, dass du die Stöße mit deiner Zunge als Mann im Schwanz spüren wirst. Lass dir dafür viel Zeit, nicht drei, vier Mal, sondern 50, ja 60 Mal. Ich wette, ihr beiden werdet kommen, ohne, dass ihr sonst etwas anderes gemacht habt.

Probiere ich aus. Aber eigentlich wollte ich wissen, worauf Männer so stehen.

Du hast wirklich lustige Ansichten. 

Worauf ein Mann steht, weiß er häufig gar nicht. Die meisten kennen mehr oder weniger gute Blowjobs und sagen mir dann, dass sie auf Blasen stehen. Ich frage sie dann oft, ob sie mit mir die Kunst der französischen Liebe entdecken wollen.

Und wie ist die Reaktion?

Die eine Hälfte will einfach nur einen Blowjob als Vorspiel oder zum Abspritzen, die andere Hälfte lässt sich auf den Vorschlag ein.

Übrigens, war noch kein Mann danach enttäuscht, allenfalls erschöpft (lacht).

Und wie läuft eure Entdeckungsreise dann ab?

Immer anders. Ich bin selbst jedes Mal überrascht, was ich mit einem anderen Partner neu entdecke.

Ich mag es, mit intensiven Küssen zu beginnen. Mit meinen Lippen die Lippen des anderen zu fühlen und zu umfassen. Die Wärme zu spüren, das Verlangen, dass sich langsam steigert mit jedem Kuss. 

Und ja: Küssen ist auch Oralsex, vielleicht der intensivste…

Funktioniert jetzt auch schon bei mir, so wie du das erzählst. Und wie geht es dann weiter?

Gerne mit der Zunge. Ich liebe Zungenküsse, ich liebe es, in seinen Mund einzudringen. Erst vorsichtig, dann immer fordernder. Und er soll mich mit seiner Zunge regelrecht nehmen. Ich mag es hart, wenn er mich nimmt und in mich stößt wie bei wildem Sex.

Mit einem Mann, der Zungenküsse beherrscht, bekomme ich schon dabei unfassbar intensive Orgasmen.

Berührst du den Mann dabei, nimmst du seinen Schwanz in die Hand?

Nein, am liebsten nicht. Ist auch gar nicht nötig. Wer sich auf diese Art von Küssen einlässt, wird in dem Moment gar kein Bedürfnis nach anderweitiger Erregung haben. Ich mag es aber gerne, sein Hemd zu öffnen oder den Pullover hochzuschieben.

Die meisten Männer haben gar keine Ahnung davon, wie lustvoll es für sie sein kann, wenn ich mich mit Zunge und Lippen ihren Brustwarzen widme.

Ja, finde ich auch toll, aber ich kenne viele Männer, die das nicht mögen.

Ich nicht, ich kenne nur viele Männer die behaupten, sie würden es nicht mögen.

Manche von denen sind zehn Minuten, nachdem ich mit ihren Nippeln gespielt habe gekommen, ohne eine einzige andere Berührung.

Was machst du denn anders?

Wie gesagt: Ich liebe Oralsex, und das Spiel mit Mund und Lippen mit den Brustwarzen ist eben auch eine Spielart des Oralsex.

Ich nehme mir Zeit, sehr viel Zeit. Ich lecke vorsichtig seine Brustwarzen, dann steigere ich die Intensität. Ich umkreise sie mit meiner Zunge, lasse meinen Speichel über sie rinnen. Ich drücke sie leicht und fest mit meiner Zunge, ich beiße in sie, lecke sie wieder. Ich achte auf sein Stöhnen, seinen Atem. Ich spüre seine Erregung, wie sein Glied hart wird. 

Er darf nichts machen, er soll sich voll konzentrieren auf die unfassbar intensiven Empfindungen, die dieses Spiel in ihm auslöst.

Viele geraten dabei in eine Ekstase, vergleichbar mit einem Orgasmus. 

Wie lange machst du das?

Solange wir beide es gut finden – also recht lange. Manchmal machen wir Pausen, danach ist es häufig noch viel intensiver. 

Ich mag es, wenn Männer sich irgendwann an den Penis fassen, sich berühren, ihn reiben und abspritzen, während ich ihre Brustwarzen lecke. Wenn das Sperma dann aus ihnen quillt und meine Zunge sie dahin geführt hat – ein unglaubliches Gefühl.

Langsam verstehe ich, was du mit französischer Liebeskunst meinst. Ich traue mich schon fast gar nicht mehr nach der Kunst des Blow Jobs zu fragen…

Hast du ja trotzdem gerade gemacht.

Finde ich auch unglaublich erregend. Besonders, wenn auf die Beschäftigung mit seiner Männlichkeit auch das eben Beschriebene folgt.

Und noch einmal die Frage: Was machst du dabei anders?

Wieder spielt Zeit eine große Rolle. Ich begreife seinen Penis als ein Wunder der Männlichkeit, dem ich alle Kunst, Zuneigung und Leidenschaft widme. Mir geht es nicht um schnelles Kommen, mir geht es um intensives Erleben.

Ich stelle mir vor, wie er in meinem Mund langsam wächst, immer stärker und größer wird, wieder abschwillt, in mir ruht, um sich dann wieder aufzurichten.

Dabei lecke ich, sauge, umkreise seine Eichel. Ich nehme nur die Spitze in meinen Mund und mache mit ihr Liebe. Gerne mag ich es, wenn ich den Männern davor die Hände fesseln darf. Sie sollen sich nur auf dieses Erleben konzentrieren.

Warum Fesseln?

Weil Männer oft das Gefühl haben, sie möchten der Frau etwas zurückgeben, dafür sorgen, dass auch ihre Erregung wächst. Aber das ist gar nicht nötig. Ich bin mindestens genauso erregt wie sie, obwohl ich ihnen ja Oralsex gebe.

Diese Unfähigkeit zum Handeln erzeugt immer erst ein wenig Widerstand, aber Körper und Geist des Mannes geben ihn schnell auf und dann passiert ein kleines Wunder. Obwohl ich mich nur um eine Stelle seines Körpers kümmere, spürt er die Erregung in jeder Faser seines Körpers.

Bleibst du bei der Spitze?

Nein, ich nehme ihn irgendwann komplett in meinem Mund auf, lasse meinen Mund erst ganz eng sein, wie eine wenig erregte Vagina. Er darf in meinen Mund stoßen als ob er mich nimmt, mein Mund weitet sich für ihn. Dann halte ich seinen Schwanz fest und er muss still liegen. Ich schiebe ihn dann ganz langsam ganz tief in meinen Hals. Er verschwindet in mir, dann ich ziehe ich wieder heraus. Das machen wir wieder und wieder. Zehn Mal, zwanzig Mal. Immer so, dass er nicht kommt, aber kurz davor ist.

Dann darf er sich kurz ausruhen und ich kehre zu Zungenküssen zurück und spiele mit seinen Brustwarzen. 

Dann wieder Deep Throat.

Ich könnte das stundenlang, weil es mich gleichermaßen erregt wie ihn.

Und wie gesagt: Wir haben uns ansonsten nirgends berührt.

Das klingt toll. Darf der Mann in deinem Mund kommen?

Ja klar. Am besten ist es, wenn ich nach einem Deep Throat ihn wieder meinen Mund vögeln lasse und den Mund dann wieder eng mache, wie eine unerregte Vagina. Der Orgasmus, der dabei ausgelöst wird, ist so intensiv, dass manche Männer minutenlang kommen.

Unsere Blogbeiträge basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Auch wenn nicht explizit erwähnt, werden bei allen beschriebenen Treffen und Dates die Regularien des Prostitutionsschutz-Gesetzes, wie z.B. Kondompflicht, strikt eingehalten.

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