Erotik im Besprechungsraum

Ein Blick, eine spontane Geste und das plötzliche Gefühl, dass die Welt um einen herum stillsteht...

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Ewa's Secret
Die erotische Bespechung

Wenn zwei Menschen bei einem aufregenden, sinnlichen Date aufeinandertreffen, entsteht oft eine ganz besondere Magie. 

Die Luft ist von Anziehung und Prickeln erfüllt, während Herzklopfen und leise Erwartungen die Regie übernehmen. 

Beide Partner genießen dieses stilvolle Spiel der Verführung. 

So erging es auch Marc und unserer High-Class-Escort-Dame Amelie, die sich in Düsseldorf verabredet hatten. Ein perfektes Match, fanden die beiden, und hatten eine tolle Idee: Jeder schreibt einen Bericht über das wunderbare Treffen – aus seiner Sicht und völlig unabhängig voneinander.

Herausgekommen sind zwei großartige, mitreißende Erfahrungsberichte voller Romantik, Leidenschaft und knisternder Atmosphäre – ehrlich, emotional und aus zwei einzigartigen Blickwinkeln erzählt. Texte, die ich hier mit Erlaubnis der beiden veröffentlichen darf. 

Vielen Dank, Amelie und Marc!

Geschrieben vom High Class Escort Model Amelie

Mister X hat für den Vormittag einen Besprechungsraum gemietet. Wir treffen uns um 8.45 Uhr an seinem Hotelzimmer und gehen den kurzen Weg zum Meetingraum zu Fuß.

Er trägt einen schwarzen Business-Anzug mit einem hellblauen Hemd und riecht nach teurem Parfüm. Er lächelt mich voller Vorfreude und mit leichter Nervosität im Blick an und macht mir ein Kompliment zu meinem Outfit.

Ich trage eine schwarze, locker sitzende Hose mit passendem Blazer und eine cremefarbene Seidenbluse. Meine Haare sind zu einem strengen Dutt nach hinten zusammengebunden. Von den schwarzen Lackpumps ragt nur die Spitze unter der Hose hervor.

Im Meetingraum angekommen, stellen wir als Erstes überrascht fest, dass der Raum zur Straße hin vollständig einsehbar ist, da er eine große Fensterfront hat. Wir schauen uns an und müssen lachen, weil wir beide denselben Gedanken haben – das kann spannend werden. 

Der Inhaber begrüßt uns freundlich und verlässt nach einem kurzen Smalltalk bereits den Raum. Nun sind wir allein.

Mister X reicht mir meinen Laptop

Wir setzen uns an den Besprechungstisch, sitzen einander gegenüber und beginnen zu tippen. Wir beide sind konzentriert und arbeiten an unserem Blogartikel. Denkt er wohl dasselbe wie ich? 

Wer macht den ersten Schritt? Was wird passieren? Er steht auf, um die Tür hinter mir zu schließen, und entdeckt dabei, dass hinter dem kleinen Flur noch ein weiterer Besprechungsraum ist.

Der Raum ist dunkel und leer und heute offensichtlich nicht vermietet

Ich stehe auf und schaue mir den Raum an. Dann drehe ich mich zu ihm, schaue ihm in die Augen und küsse ihn. Sofort ist unsere Lust entfacht. Er drückt mich enger an sich und wir küssen uns intensiv.

Seine Zunge an meiner zu spüren, macht mich unfassbar an. Nun stehen wir in dem kleinen Durchgang zwischen den Räumen und er dreht mich um, drückt mich an die Wand und seine Hände gleiten unter dem Blazer über der Bluse auf meinen Brüsten. Dann an meinen Schenkeln entlang, über meinen Po.

Seine Hände gleiten unter meine Bluse und ertasten meine Brüste

Meine harten Nippel drücken sich durch den BH. Er küsst meinen Nacken, meinen Hals und ich merke, wie ich feucht werde. Ich taste mit meinen Händen nach ihm, zwischen seine Beine und spüre, dass er bereits hart ist…

Ich habe nur einen Gedanken, ich will seinen Schwanz in meinem Mund. Und zwar jetzt. Also drehe ich mich um, schaue ihm tief in die Augen und gehe dabei vor ihm auf die Knie. Ich mache mich an seinem Gürtel zu schaffen, aber er hält mich davon ab und öffnet einfach seinen Hosenschlitz, sein harter Schwanz springt mir schon entgegen. Geil… Ich nehme seinen schönen Schwanz gierig in den Mund, während ich ihn immer noch anschaue und dabei lächle.

Wie ich das liebe

Ich lecke ihn, sauge an seiner Eichel, lutsche ihn und nehme ihn ganz tief in meinen Mund auf. Er stöhnt auf und ich stehe einfach drauf, wie geil es ihn macht.

Er drückt meinen Kopf an die Wand hinter mir und beginnt damit meinen Mund tief zu ficken.

Verdammt ist das heiß denke ich. Dann zieht er mich hoch, küsst mich erneut und öffnet meine Hose. Seine Hand gleitet in meine Hose und seine Finger spielen über dem dünnen Stoff meines Slips an meiner Pussy.

Ich will ihn spüren!

Seine Hand gleitet kurz in meinen Slip und ich stöhne auf. Ich will mehr davon. Aber er zieht seine Hand nach einem kurzen Moment wieder zurück und sagt, dass wir ja schließlich noch was vorhaben. Puh, OK. Ich richte meine Klamotten und atme einmal tief durch.

Zurück an die Arbeit. Wir setzen uns wieder an unsere Laptops, und ich beginne, aufzuschreiben, was gerade passiert ist. Nach kurzer Zeit fragt Mister X, ob ich einen Kaffee möchte. Ich bejahe und er steht auf und macht sich an der Kaffeemaschine zu schaffen. Er stellt die Tasse vor mir ab und geht zur Fensterfront.

Er schließt die Jalousien vor dem Fenster. Nun sind wir vor neugierigen Blicken von außen geschützt.

Ich stehe auf, unter dem Vorwand, nachzusehen, was er denn schon so aufgeschrieben hat. Als ich ihm nahekomme, beginnen wir uns wieder zu küssen. Dass die Jalousien nicht zu 100% blickdicht sind, macht die Sache ehrlich gesagt umso spannender.

Ich drehe mich um, stütze mich mit den Händen auf den Besprechungstisch und recke ihm meinen Hintern entgegen. Er berührt mich über der Kleidung zwischen meinen Beinen und allein das macht mich unendlich heiß.

Das Verlangen, ihn in mir zu spüren, wird immer größer

Seine Hand gleitet von hinten unter meine Bluse und öffnet meinen BH. Endlich spüre ich seine warmen Hände auf meinen nackten Brüsten.

Er spielt mit meinen Nippeln, küsst dabei meinen Hals, während ich meinen Hintern an seinen Schoß drücke und spüre, wie hart er wieder ist.

Ich bekomme Gänsehaut

Mir wird warm und mein Verlangen nach ihm wird immer größer. Und genau jetzt zieht er sich zurück. Ich verstehe. Keine Eile, wir haben Zeit. Zurück zum Artikel.

Meine Gedanken kreisen nur noch um das eine. Ich bin so feucht und muss mich von meinem Höschen trennen. Ich lege mein Höschen neben mir auf den Stuhl, während sich unsere Blicke treffen. Er hat verstanden, dass ich ihn so sehr will.

Aber ich lasse nicht mehr mit mir spielen. Ich weiß schon ganz genau, wie ich es zu Ende bringen werde.

Also, mache ich mich wieder ans Schreiben. Er liest mir seinen letzten Absatz vor. Dort steht:

„Dann stehe ich auf, begebe mich zu ihr, stelle mich hinter sie und beginne an ihr rumzuspielen, während sie einfach weiter tippt.“

Puh, alles klar. Er tut genau das. Ich versuche mich zu konzentrieren. Er öffnet meine Bluse, zieht mir den BH runter, setzt sich neben mich und beginnt, meine linke Brust zu lecken. Dann öffnet er seine Hose und holt seinen harten Schwanz raus. Er schaut mich intensiv an, während er mit seinem harten Schwanz spielt.

Ich kann mich gar nicht mehr konzentrieren, versuche noch ein paar Worte zu tippen, aber dieser Anblick wie er dort sitzt, wie er mich ansieht und wie einladend sein harter Schwanz aussieht…

das ist zu viel. Ich drehe mich also um und gehe sofort vor ihm auf die Knie.

Ich öffne meinen Mund und beginne zu blasen.

Ich stöhne dabei, weil es mich so unfassbar anmacht seinen Schwanz zu lecken. Meine Lippen umschließen seine feuchte Eichel, und ich schaue dabei zu ihm hinauf.

„Kein Sex, aber mein Mund gehört Dir“,

Sage ich und sehe, dass es genau das ist, was er braucht. In seinen Augen sehe ich die pure Geilheit und ich liebe es. Er sagt zu mir: „Mach mich fertig!“

Ich antworte: Oh ja! Darf ich? Ich will, dass du ganz tief in meinem Mund abspritzt! Also nehme ich seinen Schwanz in meinen Mund auf, während meine Hand seinen Schwanz fest umschließt. Ich blase und lecke ihn, meine Zunge umspielt seine Eichel, ich stöhne gedämpft, fuck ist das geil. Seine Atmung wird schneller, ich blase immer gieriger, ich will mehr.

Ich will, dass er in meinem Mund kommt

Ich will endlich meine Belohnung. Er wird lauter. Ich kann es kaum erwarten, ihn zu schmecken. Jetzt ist es so weit, er stöhnt schneller, sein Becken fängt an zu zucken, sein Schwanz ebenso und ich schmecke seinen warmen Saft tief meinem Hals.

Als er gekommen war, blickte er mich glücklich und mit gelöstem Blick in die Augen. Wir lächeln uns an. Und machen uns wieder an die Arbeit.

Die erotische Besprechung

Geschrieben von Marc

Es ist 9 Uhr und die Stadt erwacht gerade zum Leben. Auf dem Weg zur Besprechung war ich sehr angetan vom Outfit und der Lockerheit meiner Kollegin. Wir kennen uns schon von einem vorherigen Projekt und haben uns damals schon auf anhieb gut verstanden.

Manchmal trifft man unerwartet Menschen, mit denen man einfach gut kann, warum auch immer.

Jetzt sitzt sie mir gegenüber und ich kann mich kaum konzentrieren.

Wir tippen wortlos auf unseren Laptops. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie mein Blick über den Monitor hinweg auf sie fällt. Sie lächelt und ab und zu treffen sich unsere Blicke. Nur kurz und nur flüchtig. Ich schau erschrocken und unschuldig zurück auf den Monitor.

Voll konzentriert natürlich…

Aber lächelt sie? Nein, mir spielt mein Kopf Streiche. Das kann nicht sein, und das darf auch nicht sein… Wir reden nicht. Aber auch sie sieht zu mir, unsere Blicke treffen sich länger, nur ein wenig länger, aber ich bemerke es. Oder ich bilde es mir ein. Wunsch, Realität oder das Verzerren der Wirklichkeit…

Ich stehe auf und will die Verbindungstür des Besprechungsraums schließen. Dabei fällt mir auf, dass es einen weiteren leeren Besprechungsraum gibt. Er liegt im Halbdunkel und ist durch einen offenen Durchgang einsehbar. „Es gibt ja noch einen Raum“, sage ich. Und sie kommt sofort und will ihn sich ansehen.

Eigentlich ist es nicht spektakulär. Ein einfacher Besprechungsraum. Wir wollen gehen und im Durchgang bleibt sie stehen. Sie dreht sich um und sieht mich an.

Sie sieht mich „so“ an

Sie lächelt und kommt näher. Ein Kuss. Sie hat mich geküsst. Sie dreht mich und wir stehen quer im Durchgang. Küssen, Anfassen, es wird wild, aber zärtlich. Sie wird kleiner und geht vor mir auf die Knie… Sie sieht mich an und öffnet mit einem Lächeln, nein, mit eine fetten Grinsen meine Hose.

Ich muss nichts sagen: Meine Lust springt ihr förmlich in die Augen.

Sie nimmt ihn in den Mund

langsam, zärtlich, aber mir ist in diesem Moment klar, dass ich gar nichts zu melden habe. Sie hat sich selbst zur Chefin gemacht. Das kann ich nicht so einfach auf mir sitzen lassen und drücke Ihren Kopf vorsichtig an die Wand und halte ihn dort fest. Ihr Blick ändert sich, ihre Augen verdrehen sich und sie ist still.

Nur ich bewege meine Hüften im Takt, der mir am besten gefällt. Langsam, intensiv und es scheint ihr zu gefallen…

Ein Klappern im Treppenhaus lässt mich zurückkommen.

Wir haben einen Job zu erledigen, also führe ich sie wieder nach oben. Lächle sie an und sage „Konzentration, wir haben noch eine Aufgabe.“ Sie nickt, sagt kein Wort und wirft mir über ihre Schulter noch einen Blick zu, den ich als „Ich bin mit Dir noch nicht fertig“ interpretiere.

Ca. eine Minute hatte es gedauert, aber die hat gereicht, um mir die Konzentration zu rauben. Ich komme nicht mehr in den Flow, Worte zu tippen fällt mir schwer, auch wenn sich meine Männlichkeit wieder beruhigt hat. Das Kopfkino kann ich nicht abschalten.

Die Tür, die ich schließen wollte, ist immer noch offen?! Einfach vergessen. Ich schließe sie und versuche, sie dabei in ein Gespräch zu verwickeln. Denn es gibt für mich nur eine Möglichkeit, meine Konzentration wiederzuerlangen.

Ich stelle mich hinter sie, lehne mich zu ihr hinüber und streichle ihren Hals. Ihr Kopf fällt leicht zur Seite. Und auf Ihrem Monitor fliegen die Buchstaben weiter. Sie tippt unbeirrt weiter. Aber Ihre Körpersprache spricht mit mir. „Multilingual“ nennt man das, glaube ich! Wieder küssen wir uns.

Ja, das Spiel ist noch nicht vorbei

Die Sonne blendet, und ich schließe auch die Fensterläden. Sie steht auf und kommt zu mir. Auch sie will lesen, was ich geschrieben habe. Statt der Arbeit liest sie den Text dieses Dokuments in aller Ausführlichkeit. Sie beißt sich auf die Lippe, beugt sich leicht nach vorne, und ich sehe mir ihren tollen Hintern an. Wir küssen uns erneut und sie fasst mir in den Schritt.

Ich drehe sie mit dem Rücken zu mir und drücke ihren Oberkörper leicht in Richtung des Tisches. Mit meiner Hand fahre ich zwischen Ihren Beinen. Es gefällt ihr und ich spüre, wie feucht sie ist. Durch die Hose… Dabei wirkt sie manchmal so kühl. Nicht weil sie kühl ist, sondern weil sie Stil hat.

Immer und in jeder Bewegung.

Wieder eine Unterbrechung. DIE LETZTE! (schwöre ich mir) denn ich platze fast vor Lust. Wieder voll konzentriert sitzt sie da und tippt; meine Blicke kann ich nicht von ihr abwenden. Plötzlich verlässt sie den Raum. Würdigt mich keines Blickes. Ich lasse mich in den Stuhl fallen und versuche zu begreifen, was gerade passiert ist.

Mir wird warm, ich ziehe mein Sakko aus.

Sie kommt wieder und hat ihr Höschen in der Hand.

Uff. Was für ein Schock! Nein, was für ein Signal. Sie setzt sich hin und tippt weiter. Ihr Höschen neben ihr auf dem Stuhl. Ich kann kaum an mich halten. Ich will sie, und sie wartet. Das sehe und hoffe ich.

Also mache ich mich wieder auf. Zu Ihr. Diesmal keine Ablenkung. Diesmal wird sie weiterschreiben, während ich sie berühre.

Ich gehe zu ihr und flüstere ihr ins Ohr: „Schreib einfach weiter!“. Und das tut sie auch. Ich küsse ihren Nacken, öffne ihre Bluse und sie genießt es. Ihre linke Brust wird zärtlich geleckt und sie kann sich jetzt nicht mehr konzentrieren.

Dann setze ich mich auf den Stuhl neben ihr und öffne meine Hose. Ich zeige ihr, wie sehr sie mich anmacht. Und sie lächelt. Es dauert nicht lange, und sie dreht sich zu mir um, geht vor mir auf die Knie und sagt:

„Kein Sex, aber mein Mund gehört dir!“

Ich werde noch schärfer und lasse alles von mir fallen. Was für ein Anblick. Augenkontakt, das Geräusch, wenn sie ihren Kopf bewegt, sie schmatzt, schaut mir immer wieder tief in die Augen und wird immer wilder, immer intensiver. Ich sage „Mach mich fertig“ und Sie legt noch eine Schippe drauf.

Nach wenigen Augenblicken ist es um mich geschehen. Ich zucke, alles dreht sich, ich sauge den Moment in mich auf, während sie langsamer wird und dann abrupt aufhört. Sie setzt sich auf und in wenigen Handgriffen sind BH und Bluse wieder angezogen und die Frisur sitzt, als wäre nichts passiert.

Mit weichen Knien gehe ich zu meinem Platz. Schließe meine Hose und beginne wieder zu tippen. Bald steht das Ende an, denn wir sind Profis und können die kurze Ablenkung kompensieren, und wir reden unverfänglich wie gute Kollegen, ja fast wie Freunde miteinander, aber kein Wort zum geheimen Zwischenspiel im Meeting.

Vielleicht haben wir bald wieder ein Projekt zusammen. Ich würde mich sehr freuen.

Unsere Blogbeiträge basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Auch wenn nicht explizit erwähnt, werden bei allen beschriebenen Treffen und Dates die Regularien des Prostitutionsschutz-Gesetzes, wie z.B. Kondompflicht, strikt eingehalten.

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