Squirting – Das wunderbare Phänomen der weiblichen Ejakulation

Ich gebe es zu: Ich liebe es zu squirten. Denn diese weibliche Ejakulation ist meist das Zeichen für ein wunderbares Zusammenspiel zwischen mir und einem großartigen Mann.

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Ewa's Secret
Squirting

Denn er stellt das Wohlbefinden und den maximalen Genuss seiner Partnerin in den Mittelpunkt und befeuert dadurch seine eigene Erregung. Dieses Verständnis der weiblichen Ektase ist ein Zeichen von wahrer Kennerschaft und Intimität.

Das Geheimnis der weiblichen Prostata

Beim Squirting (weibliche Ejakulation) tritt während der sexuellen Erregung oder des Orgasmus bei uns Frauen eine klare, geruchlose Flüssigkeit aus der Harnröhre aus. Diese Flüssigkeit wird unter anderem in den Skene-Drüsen – oft als die weibliche Prostata bezeichnet – produziert und ist keineswegs mit normalem Urin gleichzusetzen.

Die ganz besondere Art des Orgasmus

Während ein klassischer G-Punkt-Orgasmus von intensiven Muskelkontraktionen begleitet wird, ist Squirting das physische Loslassen auf hormoneller und körperlicher Ebene. Es entsteht durch die gezielte Stimulation der Erogene – insbesondere der Klitoris-Schenkel und der Vagina-Vorderwand (G-Punkt-Areal) – in Kombination mit vollkommenem emotionalem Vertrauen.

Und daher ist Squirting bei einer Frau – man verzeihe mir die Einordnung – immer ein Zeichen für einen guten Liebhaber.

Der perfekte Moment fürs Squirting

Wann aber ist die Situation so perfekt, dass ich nicht nur komme, sondern auch squirte?!

Denn Squirting lässt sich nicht erzwingen. 

Der wichtigste Schlüssel ist das Gefühl absoluter Sicherheit. Wenn eine Frau das Gefühl hat, sich fallen lassen zu können – ohne Angst vor Kontrollverlust.

Wenn Worte mich geil machen

Was viele Männer nicht wissen: Die Entstehung der Ejakulationsflüssigkeit erfordert eine hohe sexuelle Erregung über einen längeren Zeitraum. Wir beide brauchen also Zeit. Am liebsten viel Zeit.

Schön ist es, gemeinsam essen zu gehen oder in eine Bar: Denn gute Gespräche mit spannenden Männern machen mich geil. Dazu brauche ich keine Berührung – ich brauche Brainfuck. Dann überkommt mich die Lust ohnehin.

Und dann will ich berührt werden. Am liebsten überall. Ich will küssen. Ich will seine Härte anfassen.

Ich will, dass er mich mit den Fingern nimmt

Und ich will, dass er mich mit den Fingern nimmt. Wenn er als guter Liebhaber mit sanftem, konstantem Druck die Vorderwand meine Vagina mit leicht gekrümmten Fingern (“Komm-her”-Bewegung) reizt und das mit der Stimulierung meiner Klitoris kombiniert, werde ich nicht nur extrem scharf, sondern er hat mein Squirting perfekt vorbereitet. Denn die Skene-Drüsen liegen nahe der Harnröhre und reagieren extrem sensibel auf Druck und Wärme. Sie stellen das Gegenstück zur männlichen Prostata dar.

Wenn mein Körper seine Erregung entlädt

Bei mir geht es manchmal sehr schnell zu squirten, manchmal dauert es länger. So geht es auch meinen Kolleginnen von Aurelie Secret Escort. Kein Squirting war bei mir jemals gleich. Kurz vor der Ejakulation verspüre ich wie viele Frauen einen plötzlichen Reiz, der sich wie Harndrang anfühlt. Dies ist jedoch lediglich das Signal, dass sich die Drüsen füllen und der Körper kurz vor dem Entladen steht.

Die Kunst des perfekten Liebhabers

Ich erinnere mich noch an mein erstes Mal: Ich hatte regelrecht Angst, dass etwas schiefgeht. Ich hatte Angst zu kommen, meine Flüssigkeit über den Mann und das Bett zu ergießen. Doch der Gast, den ich damals hatte, war ein perfekter Liebhaber.

Er gab mir das Gefühl, ganz sicher zu sein, das Gefühl, dass er ebenso erregt war wie ich. Das wir beide etwas wunderbares gemeinsam erleben.

Als es passierte, fühlte es sich wie eine Welle an, die jegliche Spannung aus meinem Körper gespült hat. Es ist kein gewöhnlicher Orgasmus, sondern eine Ganzkörper-Entladung.

Squirting – die totale Hingabe

Seitdem kann ich mich ganz wunderbar immer dann öffnen, wenn ich dem vertraue und weiß, dass er dieses Phänomen als das schätzt, was es ist: Ein Zeichen höchster Hingabe und Ekstase.

In den Sekunden, bevor meine Lust aus mir herausfließt, ist meine Lust so intensiv, dass ich am liebsten aufhören möchte. Doch wenn er dann weitermacht, fühlt es sich in den Sekunden davor so intensiv an, folgt diesem Gefühl ein unfassbar intensiver Orgasmus.

Manchmal ist man auch ein wenig enttäuscht, wenn wir zusammen sind, alles perfekt ist und ich doch nicht squirte. Warum ist das so?

Keinesfalls, weil ich meinem Liebhaber in dem Moment nicht vertraue oder er das falsche tut. Sondern vielmehr hängt Squirting auch immer von der jeweiligen individuellen Tagesform, der Entspannung und der Situation ab.

Oft ist Squirting auch nicht als solches sofort für den Mann zu erkennen. Denn die Menge der Flüssigkeit variiert von wenigen Tropfen bis hin zu spürbaren Schüben. Dabei ist aber die Intensität des Empfindens völlig unabhängig von der reinen Quantität.

Noch ein kleiner Tipp: Gleitmittel gehört zum Squirting dazu. Es reduziert die Reibung, sorgt dafür, dass die empfindliche Schleimhaut der Vorderwand nicht gereizt wird. Das erlaubt eine deutlich längere Stimulation – und genau darauf fahre ich und viele andere Frauen ab.

Und dann erleben er und ich wirklich einzigartige und völlig unvergessliche Momente von Leidenschaft, Grenzenlosigkeit und tiefstem Genuss.

Unsere Blogbeiträge basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Auch wenn nicht explizit erwähnt, werden bei allen beschriebenen Treffen und Dates die Regularien des Prostitutionsschutz-Gesetzes, wie z.B. Kondompflicht, strikt eingehalten.

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