Leidenschaftlicher Sex im Auto 

Escort zu sein ist für mich nicht einfach ein Job, sondern Berufung. Ich genieße das Zusammensein mit Männern.

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Ewa's Secret
Bob marley the wailers hamburg stadtpark escort

Ich liebe, wie auch alle meine Kolleginnen von Aurelie Secret Escort, das Abenteuer. Die Begegnung mit spannenden Menschen. Das Unerwartete. 

Manche Begegnungen bleiben mir aber besonders im Gedächtnis – weil sie über das Unerwartete weit hinaus gehen… 

Der erste Sex mit Bob Marley 

Der laue Wind eines Juliabends strich über die Freilichtbühne im Hamburger Stadtpark, wo sich die Wärme des Tages noch immer in den Ritzen des Asphalts und auf der Haut der Menschen hielt. 

Die Stimmung war leicht und wunderbar entspannt. An diesem Abend sollten die Wailers auftreten – die weltbekannte Band von dem leider viel zu früh verstorbenen Bob Marley. 

Als die Anfrage von Julian kam, ob ich Lust hätte, mit ihm das Konzert zu besuchen, war ich Feuer und Flamme – ich habe zum Reggae von Bob Marley mein erstes Mal und viele weitere gehabt. Ich liebe diese karibische Musik sehr. 

Es gehe ihm nicht um Sex. Er habe die Karten schon vor Monaten gekauft. Nun habe ihn seine Freundin verlassen und er wolle nicht alleine hingehen. Er möchte das Konzert zu zweit genießen und wenn man sich mag, anschließend noch essen gehen. 

Mehr nicht. 

Ich mag Sex mit fremden Männern 

Irgendwie schade, dachte ich, denn ich mag Sex mit Männern, die ich noch nicht kenne. Ich mag das gegenseitige Erforschen, das Prickeln wie beim ersten Mal. 

Aber diese Einladung klang auch ohne erotische Spielereien perfekt. 

Ich hatte ein enges, dunkelgrünes Seidenkleid an, als Julian mich wie verabredet in der Bar des Luxus-Hotels Fontenay in Hamburg-Rothenbaum abholte. 

Ein attraktiver Mann, lässig in Jeans, aber mit einem wunderbar weichen Kaschmir-Sakko und zauberhaften blauen Augen. Er hatte eine jungenhafte Schüchternheit an sich, die in reizvollem Kontrast zu seiner stattlichen Erscheinung stand. 

Als er mich vorsichtig zur Begrüßung in den Arm nahm, freute ich mich auf den Abend. 

Seine Hand fühlte sich erregend an 

Das Konzert begann und vom ersten Ton an verzauberten die wunderbaren Rhythmen dieser Weltklasse-Band. Julian und ich lachten uns an, während wir beide zu tanzen begannen. 

Seine anfängliche Anspannung löste sich, er berührte sanft meinen Unterarm, blickte in meine Augen und strich mit den Fingerspitzen über meine Schulter. 

Julian legte seinen Arm um meine Taille. Wow! Meine Haut schien zu glühen an der Stelle, wo seine Finger das dünne Gewebe meines Kleides berührten. 

Es war sanft, es war kurz, es war sehr erregend! 

Meine Brüste zeichneten sich unter dem Kleid ab 

Wir hatten gar nicht bemerkt, dass der Himmel sich innerhalb weniger Minuten verdunkelt hatte und waren überrascht, als plötzlich ein greller Blitz über das Blätterdach des Stadtparks zuckte. Ein tiefes Grollen folgte spürbar in den Magengegenden der Zuschauer, und nur Sekunden später brachen schwere, warme Tropfen durch die Baumkronen. Der Sommerregen ergoss sich wie eine Sturzflut über die Menge. 

Der Regen war so stark, dass wir gar nicht nach Schutz suchten, sondern einfach die Tropfen auf uns niederprasseln ließen. 

In Sekunden waren unsere Kleider komplett durchnässt. 

Durch mein Seidenkleid zeichneten sich meine Brüste klar ab und es war auch zu sehen, dass ich keinen Slip trug. 

Ich fand das nicht peinlich – ich fand es einfach nur schön und irgendwie erregend. 

Es war, als ob der Regen Stress, Sorgen oder gar Scham einfach mit sich fortspülte. 

Wir lachten und nahmen uns an den Händen. 

Hand in Hand rannten wir durch den prasselnden Regen, vorbei an flüchtenden Konzertbesuchern, den dunklen Pfad entlang zum Parkplatz. Das Wasser spritzte bei jedem Schritt auf. Als wir schließlich vor seinem schwarzen Wagen standen, hielten wir beide keuchend inne. Die Kleidung wog schwer von Nässe, der Stoff fühlte sich kalt auf der erhitzten Haut an. 

Völlig nackt im Auto 

„So können wir unmöglich direkt in dein Auto steigen“, sagte ich schmunzelnd, während der Regen unaufhörlich auf das Autodach trommelte. 

Julian nickte, seine Augen wanderten über meine nasse, glänzende Silhouette. Mit noch immer leicht zögernden, aber entschlossenen Bewegungen streifte er sein Sakko ab und warf es auf den Rücksitz. Ich öffnete den Reißverschluss meines Kleides und ließ den seidenen Stoff an meinen Beinen herabgleiten. Ich stand völlig nackt im Regen vor diesem Mann auf einem Parkplatz. 

 Julian zog sein Hemd und die Hose aus und stand nun ebenfalls nackt bis auf seine Boxer-Shorts vor mir. Wir öffneten die Türen und stiegen in den Innenraum. Das Auto war vom heißen Sommer-Tag noch immer aufgeheizt. Die Hitze im Wageninneren stand im berauschenden Kontrast zu den kühlen Regentropfen auf unserer Haut. 

Wilder Sex im Auto 

Die Türen fielen ins Schloss. Das Geräusch des Regens, der schwere Schläge auf das Blech abfeuerte, schirmten uns komplett von der Außenwelt ab. Binnen Sekunden begannen die Scheiben des Autos von innen dicht zu beschlagen. Die Lichter der Straßenlaternen verschwommen zu weichen, goldenen Flecken. 

Julian sah mich an. Seine Schüchternheit war einem tiefen, unruhig flackernden Verlangen gewichen. Er griff nach meinem Hinterkopf, zog mich sanft, aber bestimmt zu sich heran und küsste mich. Es war ein Kuss voller Hitze und Verlangen. Seine Lippen schmeckten nach Regenwasser und Salz. 

Die Ledersitze fühlten sich heiß an auf unserer Haut. Meine Hände wanderten über Julians breite Brust, spürten seinen schnellen Herzschlag und folgten den Muskelkonturen hinab zu seiner Hüfte. Er beugte sich über mich, seine Küsse wanderten von meinen Lippen über den Hals bis zur Wölbung meiner Brust, während seine Hände an meinen Oberschenkeln entlangglitten. 

Sein Penis war unendlich hart und er nahm mich auf den Ledersitzen 

Jede Berührung erregte uns mehr und mehr. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich und zog Julian auf mich. Ich wollte seinen Schwanz tief in mir haben in dieser völlig surrealen Situation. 

Seine Bewegungen waren rhythmisch, getrieben von dem lautstarken Prasseln des Unwetters draußen und der angestauten Hitze im Wageninneren. 

Ich stöhnte und wand mich. Dieser Mann hatte einen perfekten Penis und er wusste intuitiv genau, wie ich es brauchte. Er nahm mich, als ob wir seit Jahren wüssten, wie wir einander zum unglaublichen Höhepunkt bringen könnten. 

Ich kam innerhalb weniger Minuten mit einer Intensität, die mich fast besinnungslos machte. Ich sah und hörte nichts, ich spürte ihn in mir, roch seinen wunderbaren sommerlichen Duft und fühlte, wie er in mir explodierte. 

Es war der Hammer! 

 Zu zweit in die Badewanne des Fontenay 

Nach einer Weile, in der wir stumm im Halbdunkel gelegen und die Haut des anderen gestreichelt hatten, zogen wir wortlos unsere nassen Sachen über und fuhren zum Fontenay. 

Der Wagen hielt wenig später vor der prunkvollen Einfahrt des Fünf-Sterne-Hotels an der Außenalster. Der Concierge nahm den Schlüssel entgegen, ohne mit der Wimper zu zucken, als wir durchnässt, völlig zerzaust und mit strahlenden Augen, die elegante Lobby betraten. 

Auf dem Zimmer im obersten Stockwerk angekommen, bot sich uns durch die bodentiefen Fenster ein spektakulärer Blick über die glitzernde, nächtliche Alster. Julian steuerte direkt auf das großzügige Badezimmer aus weißem Marmor zu und ließ die freistehende Badewanne mit heißem Wasser volllaufen. Er nahm meine Hand und wir stiegen gemeinsam in das dampfende Wasser. Die Wärme war wunderbar. 

Ich lehnte mich an Julian, während er sanft mit einem Schwamm über meine Schultern fuhr und mir das Haar wusch. Zwischen uns gab es keine Spur von Fremdheit mehr. 

Sein Schwanz füllte mich ganz aus 

Julian öffnete eine Flasche Champagner. Während ich trank, trat er hinter mich, schob den Bademantel von meinen Schultern und küsste die empfindliche Haut im Nacken. 

Sekunden später lagen wir auf dem luxuriösen Bett, was im Auto wild und drängend gewesen war, wandelte sich nun in eine langsame, tief sinnliche Erfahrung. 

Wir nahmen uns viel Zeit. Unsere Finger liebkosteten millimeterweise jeden Zentimeter des anderen Körpers und brachten uns gegenseitig immer wieder an den Rand eines Orgasmus. 

Aber keiner von uns wollte den Höhepunkt – wir wollten vielmehr, dass dieser Moment nicht enden möge. 

 Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich stieß Julian sanft zurück und setzte mich auf seinen harten, hoch aufgerichteten, wunderschönen Schwanz. Er glitt in mich hinein und ich ließ ihn mich in voller Länge komplett ausfüllen. 

Seine Hände umfassten meine Hüften, steuerten das Tempo, während unsere Blicke nicht voneinander ließen. 

Die Nacht wurde zu einer ekstatischen Folge aus leidenschaftlichen Begegnungen, sanften Liebkosungen, leisem Flüstern und rauem, wildem, animalischem Sex. 

Erst als die ersten zarten Rosatöne des nächsten Sommertages den Himmel über der Alster erleuchteten, schliefen wir eng aneinandergeschmiegt ein. 

Unsere Blogbeiträge basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Auch wenn nicht explizit erwähnt, werden bei allen beschriebenen Treffen und Dates die Regularien des Prostitutionsschutz-Gesetzes, wie z.B. Kondompflicht, strikt eingehalten.

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