Leidenschaftliche Orgasmen
Meine schönsten erotischen Erfahrungen, meine leidenschaftlichsten Orgasmen hatte und habe ich immer mit Männern, die mindestens zehn oder 20 Jahre älter sind als ich.
Um den Begriff MILF (Mother I like to fuck) zu nutzen, gilt für mich: OMILF – Older Men I like to fuck.
Ich finde es toll, wenn ein Mann weiß, was er tut, wenn er respektvoll mit mir umgeht. Ich mag keine Weicheier, ich mag Männer.
Fünf Stunden mit einer wunderschönen MILF
So wie Gregor. Er hatte mich für ein fünfstündiges Date in seinem Haus angefragt. Er wünsche sich, eine wunderschöne MILF zu treffen – oder anders formuliert: Ich möchte einfach eine tolle Frau treffen“, meinte er.
Sein Haus läge einsam auf dem Land, er sei deutlich älter als ich und er wolle einen tollen Abend erleben – ob ich Lust hätte, zu ihm zu kommen.
Eigentlich war ich nicht so scharf darauf, nachts im Januar alleine von Hamburg in ein abgeschiedenes Landhaus zu fahren.
Andererseits liebe ich das Abenteuer und das Unbekannte.
Also los.
Das weiße Landhaus
Es war wirklich einsam dort. Das weiße Haus stand am Ende eines Feldwegs. Als ich auf den Hof fuhr, kam ein großer, schlanker Mann heraus. Er trug enge Jeans, tolle Wildlederschuhe, ein perfektes weißes Hemd. Er öffnete meine Autotür (ich liebe so etwas!) und begrüßte mich mit den Worten: „Wie schön, dass du da bist“. Er lächelte mich an.
Das Haus war schön, warm und sehr gemütlich. Wir gingen ins Wohnzimmer, das mit warmen Licht leicht erhellt war. Das Kaminfeuer flackerte. Es roch wunderbar.
Ich fühlte mich in der Gegenwart dieses Mannes sofort wohl und sicher.
In jeder Minute erotische Spannung
Schon nach fünf Minuten unterhielten wir uns in einer faszinierenden Mischung aus spannenden, lustigen, interessanten Geschichten. Und doch gab es jeden Moment zwischen uns eine leichte erotische Spannung. Nicht laut und aufdringlich. Leise erregend. Immer da.
Gregor hatte in dem weiß getünchten wunderschönen Zimmer ein riesiges Sofa, auf dem wir saßen.
Grüne Wäsche mit Strapsen
Ich hatte ein enges Kleid an, darunter wunderschöne grüne Wäsche mit Strapsen.
Und grandios erregende High Heels.
Obwohl mein Outfit so gar nicht aufs Land passte, fühlte ich mich rundum wohl. Es dauerte nicht einmal eine halbe Stunde, bis ich ohne High Heels im Kleid mit angezogenen Beinen auf dem Sofa saß, seinen Geschichten lauschte und dabei Weißwein trank.
Erregung ohne Berührung
Gregor war sehr aufmerksam, aber er berührte mich nicht. Kein Übermichherfallen, keine ungeschickten Annährungs-Versuche. Und doch fand ich die Situation erotisch, seine Stimme, seinen Geruch, seine Unaufdringlichkeit erregten mich.
Wir begannen über mein Dasein als Escort zu sprechen.
Seine Fragen waren offen und interessiert, seine Bemerkungen wertschätzend und respektvoll. Ich fühlte mich immer mehr zu ihm hingezogen.
Er ließ seine Hände über meine Brüste gleiten
Irgendwann nahm er vorsichtig meine Hand.
Mehr nicht.
Ich beugte mich zu ihm herüber und küsste ihn. Es war für den ersten Kuss viel intensiver und länger, als ich geplant hatte. Er küsste mich mit einer wissenden Leidenschaft, nahm mich in seine Arme. Nicht zu sanft, nicht zu fest – genau richtig.
Er erregte mich und ich erregte ihn.
Ich zog mein Kleid aus, er bewunderte meinen Körper, strich mit seinen Händen über meine Haut, ließ sie sanft über meine Brüste gleiten. Er nahm meine Brustwarzen zwischen seine Finger und spielte mit ihnen. Er drückte sie, zog an ihnen, begann sie sanft zu lecken. Nicht ein einziges Mal war er grob oder machte irgendetwas falsch. Es war intuitiv, es war perfekt und ich wurde feucht.
Seine Finger gleiten in meine feuchte Spalte
Seine Finger glitten in meine Spalte und massierten gekonnt meine Klitoris. Er tat es, als würden wir uns schon Jahre kennen und hätten 1000 mal Liebe miteinander gemacht. Er fühlte sich in mich ein, wie keiner vor ihm.
Ich begann zu stöhnen.
Bislang war Gregor noch angezogen und er hatte keine Eile, das zu ändern.
Während er mich rieb, begann er mich zu lecken
Er rieb mich jetzt fester, bestimmter. Meine Liebesperle war hart und geschwollen. Ich streckte ihm mein Becken entgegen. Ich begann zu vergessen, dass ich ja eigentlich gekommen war, um ihm Lust zu bereiten.
Mein Saft lief mir die Beine herunter
Ich hatte das Gefühl, er wäre überall, und alles was er tat, erregte mich immer mehr und mehr.
Mein Saft begann an den Beinen herunter zu laufen, seine Finger glitten in mich.
Ich stöhnte auf vor Erregung.
„Lass mich dich verwöhnen“, sagte ich.
Er ignorierte meine Worte und nahm mich mit seinen Fingern. Das war besser als die meisten Penisse, die ich bisher in mir hatte.
Plötzlich hörte er auf.
Er sah mich an, küsste mich mit zarter Wildheit. Dann nahm er meine Hand und führte sie zu meiner Klitoris.
„Lass mich sehen, was du begehrst“, sagte er.
Während ich mich selbst rieb, sah er mich an, küsste mich, schob seine Finger in mich.
Er machte es so perfekt, dass es mich nicht eine Sekunde ablenkte, sondern meine Erregung befeuerte.
Ich kam in seinen Armen
Als ich kam, hielt er mich fest in seinem Arm – ich wüsste nicht, dass ich mich bei einem Orgasmus jemals so geborgen gefühlt hätte.
Ich öffnete den Gürtel seiner Jeans und sah einen starken, großen, hübschen Schwanz.
Perfekt.
Tief nahm ich ihn in meinen Mund
Ich nahm ihn sofort tief in meinen Mund und genoss das leichte Zucken seiner Erregung. Immer noch war unser Liebesspiel von wilder Sanftheit. Seine Erfahrung ließ ihn auf jedes Drängen, jeden Druck verzichten. Er ließ mich gewähren. Leise stöhnte er auf.
Kniend mit weit gespreizten Schenkeln molk ich ihn
Ich kniete mich vor ihm auf das Sofa mit weit gespreizten Schenkeln.
Er war hinter mir und schob seinen schönen Schwanz tief in mich hinein.
Dann bewegte er sich nicht. Er war in mir und begann meine Haut zu streicheln, sie zu küssen. Seine Härte pulsierte in mir und ich begann mit den Muskeln meiner Vagina ihn zu melken.
Wir bewegten uns sonst nicht. Nur seine Hände und meine Vagina. Das fühlte sich unglaublich an. Mir begann mein Saft herauszulaufen, an seinem Glied entlang. Es war wie ein langsames, langes Squirten.
Ich merkte, wie Gregors Schwanz schneller zu zucken begann, seine Härte sich weiter steigerte und er in mir kam.
Es war einzigartig.
Es war MILF mit einem älteren Mann – und ich werde es nicht vergessen.
Umgekehrt geht es mir und meinen wunderbaren und wunderschönen Kolleginnen von Aurelie Secret Escort ebenso.
Wir lieben es, MILF zu sein
Viele von uns lieben es, als MILF bezeichnet zu werden.
„Mother I like to fuck“ drückt eine Begehrlichkeit aus. Ein Verlangen nach einer Frau, die Mutter ist. Einer Frau, die das Leben kennt und dabei Lust und Laster liebt.
Einer Frau, die weiß, dass das Leben viel zu kurz ist, um nicht ungezügelten leidenschaftlichen Sex auszuleben.
Vom speziellen Reiz der MILF
Coco Chanel soll einmal gesagt haben:
„Eine Frau kann mit 19 entzückend, mit 29 hinreißend sein – aber erst mit 39 ist sie unwiderstehlich. Und älter als 39 wird keine Frau, die einmal unwiderstehlich war“.
Besser kann ich den Reiz einer MILF auch nicht beschreiben.
Ich selber bin auch MILF. Ich war nie leidenschaftlicher, intensiver, lustvoller als jetzt.
Ich liebe es, Männer zu nehmen und von ihnen genommen zu werden.
Ich weiß, was passieren kann, wenn zwei Menschen miteinander verschmelzen. Wenn Erfahrung auf wilde Lust prallt.
Wenn Orgasmen zu wahren Höhepunkten werden.
Ich weiß, dass es keine Perversionen gibt, sondern nur unterschiedliche Leidenschaften. Und auch die wollen gelebt, genossen werden.
Ich bin dabei, weil die Schreie der Lust das Versinken und die Essenz des Lebens sind.
Weil ich weiß, was möglich ist, wenn beide es wollen und der Lust den Raum geben, sich leidenschaftlich zu entfalten.
Meine Kolleginnen, die sich selbst stolz als MILF bezeichnen, lieben es, mit euch Männern zusammen zu sein, die ebenso wie sie auf Sex blicken.
MILF – The mother I like to fuck und ja:
She likes to fuck you!
Ich wünsche Euch eine erregende Zeit.
Eure EWA


